Mit ‘Stadtgemeinde Saalfelden’ getaggte Artikel

Der Wochenmarkt und der Hemmschuh

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Viele Bürger entscheiden sich beim Wochenmarkt für Lebensmittel aus der lokalen Landwirtschaft. Das Stadtblatt ging der Frage nach, warum sich nicht mehr Landwirte für den Wochenmarkt entscheiden.

Nur rd. fünf Prozent der Saalfeldner Landwirte nutzen den Wochenmarkt.

Nur rd. fünf Prozent der Saalfeldner Landwirte nutzen den Wochenmarkt.

Der Saalfeldner Wochenmarkt ist für viele Bürger eine willkommene Anlaufstation, um sich mit Produkten aus der lokalen Landwirtschaft einzudecken. Hinter dem Ladentisch stehen jene Personen, die persönlich für die Qualität der Waren einstehen. Man vertraut seinem Gegenüber und zahlt auch gerne etwas mehr als im Supermarkt. In Zeiten von Genmanipulation und lebensgefährlichen Bakterien auf importiertem Gemüse sind Produkte aus der heimischen Landwirtschaft gefragter denn je.

Warum nicht mehr Landwirte?

Durchschnittlich 15 Anbieter treffen sich jeden Freitag am Rathausplatz, um ihre Produkte anzubieten. Etwas mehr als die Hälfte davon sind heimische Landwirte. Weniger als 10, bei mehr als 180 aktiven Landwirtschaftsbetrieben in Saalfelden. Warum sind es nicht mehr? Mit 2013 laufen die gültigen Agrar-Förderverträge (ÖPUL) aus. Was danach kommt, ist von der lokalen Bauernkammer bis zum Landwirtschaftsminister jedem klar: Die EU-Förderungen werden merkbar zurückgehen. Die Bauernkammer Zell am See rät ihren Mitgliedern bei Wirtschaftlichkeitsberechnungen ab 2013 mit 20 Prozent weniger Fördermittel zu kalkulieren. Welche Schritte können Landwirte setzen, um weniger von Subventionen abhängig zu sein? Eine Lösung ist die Direktvermarktung an den Endverbraucher. Stadtgemeinde und Stadtmarketing schaffen dafür die Rahmenbedingungen in Form des Wochemarktes am Rathausplatz.

Der Hemmschuh

Erwin Kupfner ist Saalfeldner Ortsbauernobmann und hat selbst einige Jahre seine Produkte am Wochenmarkt verkauft. Er versteht die Zurückhaltung seiner Kollegen: „Ein Landwirt ist mit der Urproduktion – dazu gehören Mähen, Düngen, Füttern, Melken, Forstwirtschaft usw. – ausgelastet. Die Direktvermarktung ist ein eigener Beruf. Dafür bleibt in vielen Fällen nicht die Zeit. Weiters haben die meisten Betriebe nicht die geeigneten Räumlichkeiten und technischen Einrichtungen, um die gesetzlichen Vorgaben für die Lebensmittelproduktion zu erfüllen. Dazu wären große Investitionen notwendig.“ Kupfner führt auch die fehlende Absatzsicherheit auf einem Wochenmarkt als Problem an. „Was tun mit nicht verkauften Produkten, die nicht lange haltbar sind und einige Stunden bei hohen Temperaturen angeboten wurden?“ Insgesamt sieht der Ortsbauernobmann eher den Trend zum unselbstständigen Erwerb außerhalb der Landwirtschaft. Das ist für die Bauern der einfachere Weg und verspricht fixe Arbeitszeiten und Entlohnung, so Kupfner.

Umfahrung oder Alternativpaket?

Verfasst von Bernhard Pfeffer | Tags: , , , , , , , , ,
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2003 beschloss die Salzburger Landesregierung, dass Saalfelden nach Straßwalchen eine Umfahrung bekommt. Dieser Beschluss ist aufrecht. Doch nun bietet Verkehrsreferent Wilfried Haslauer eine Alternativlösung an.

16.000 Fahrzeuge fahren durchschnittlich pro Tag auf der B 311 durch Saalfelden

16.000 Fahrzeuge fahren durchschnittlich pro Tag auf der B 311 durch Saalfelden

16.000 Fahrzeuge fahren durchschnittlich pro Tag auf der B 311 durch Saalfelden. Diese Zahlen sind seit 2002 konstant. Es wird nicht wesentlich weniger, aber auch nicht mehr. Über 20.000 sind es an Spitzentagen, zum Beispiel an Samstagen in der Winter-Hauptsaison. Mit der bis vor kurzem aktuellen Umfahrungsvariante, die entlang der Saalach von Marzon bis Kehlbach führt, könnte ein Drittel des Durchzugsverkehrs vom Ortsgebiet auf die Umfahrungsstraße umgeleitet werden. Das belegen Gutachten von Verkehrsexperten. Eine Umfahrung des Ortsgebietes würde rd. 45 Mio. Euro kosten. Baubeginn wäre im Jahr 2016. Bei einem Treffen von Verkehrslandesrat Wilfried Haslauer mit der Saalfeldner Gemeindevertretung und den Pinzgauer Landtagsabgeordneten bestätigte Haslauer im Juni 2011, dass der Regierungsbeschluss aus dem Jahr 2003 aufrecht und verbindlich ist und dass eine Umfahrung Saalfelden vom Land finanziert werden kann.

Die Alternative

Das Land Salzburg bietet Saalfelden nun eine Alternative zur Umfahrung an. Ein Paket aus verschiedenen Maßnahmen, die laut Berechnungen und Simulationen eine merkbare Verkehrsentlastung für das Ortsgebiet bringen sollen. Verkehrsentlastung heißt nicht, dass weniger Fahrzeuge durch Saalfelden durchfahren würden, sondern dass jene Fahrzeuge, die durch Saalfelden fahren, das Ortsgebiet schneller passieren könnten und der innerstädtische Verkehr weniger vom Durchzugsverkehr auf der B 311 beeinträchtigt würde. Das Alternativpaket zur Ortsumfahrung könnte ab 2012 umgesetzt werden, kostet rd. 10 Mio. Euro und umfasst folgende Maßnahmen:

Pförtnerampeln

An den Ortseinfahrten der B 311 in Pabing und Saalfelden Süd würden Zählwerke in die Straße eingebaut. Ab einer Frequenz von mehr als 750 Fahrzeugen pro Stunde würden automatisch Ampeln aktiviert, die den Verkehr auf der B 311 so regeln, dass die Autos nur in Blöcken durch das Ortsgebiet fahren könnten. So hätten jene Verkehrsteilnehmer, die im Ortsgebiet über Kreisverkehre und Zufahrten auf die B 311 einbiegen bzw. die Bundesstraße queren wollen, bei den Rot-Phasen der Ampeln die Möglichkeit dies zu tun. Nach ersten Berechnungen der vom Land beauftragten Verkehrsplaner würden die Ampeln ca. 50 Sekunden rot sein und danach 40 Sekunden auf grün umschalten. Die Effektivität der Pförtnerampeln ist abhängig von der Umsetzung einer weiteren Maßnahme, dem Ausbau der Kreisverkehre.

Ausbau Kreisverkehre

Die Kreisverkehre „Interspar“ und „Moser“ würden so ausgebaut, dass ein zweispuriges Befahren möglich wäre. Beide Kreisverkehre müssten dafür auf einen Außendurchmesser von 40 m erweitert werden. Dafür wäre der Erwerb von privaten Grundflächen erforderlich.

Begegnungszonen im Zentrum

Innerörtlich würden am Stadtplatz und bei der Brandlbrücke neue Kreisverkehre errichtet. Dazwischen würden so genannte Begegnungszonen nach Schweizer Vorbild umgesetzt. Das heißt, es würde eine Tempo-30-Zone verordnet und sämtliche Zebrastreifen entfernt. Auch jener vor der Hauptschule Markt, der nach Aussagen von Experten ein wesentlicher Grund für den zähflüssigen Verkehr im Ortskern ist. Gleichzeitig würden die Rechte der Fußgänger und Radfahrer innerhalb der gesamten Begegnungszone gestärkt. Sie könnten überall und jederzeit die Fahrbahn queren, dürften jedoch die Fahrzeuge nicht unnötig behindern.

Mehr Geld für öffentlichen Verkehr

Eine Maßnahme, die tatsächlich für weniger motorisierten Individualverkehr sorgen könnte, wäre die Stärkung des öffentlichen Verkehrs im Pinzgauer Zentralraum (Bruck bis Saalfelden). Das Land würde jährlich zusätzlich 650.000 Euro in eine so genannte Linien- und Fahrplanoptimierung von Bus und Bahn stecken. Konkret wäre eine Busverbindung zwischen Saalfelden und Zell am See im Takt von 20 Minuten angedacht. Es würde auch in die Errichtung von zusätzlichen Haltestellen und Angebotsverbesserungen im Bereich der Schireisebusse investiert.

Maßnahmen im Großraum Pinzgau

Wenn sich Saalfelden gegen eine Umfahrung entscheidet, würden auch andere Pinzgauer Gemeinden davon profitieren. Das Alternativpaket des Landes umfasst nämlich die Beseitigung einer Engstelle auf der B 178 in Lofer, die Verbesserung des Knotens Lofer Nord, den Ausbau des Kreisverkehrs Bruck West und eine Verkehrsentlastung für Schüttdorf.

Es tut sich was im Zentrum

Verfasst von Kurt Binder | Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,
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Wichtige Impulse für eine nachhaltige Entwicklung im Ortszentrum: Der Stadtplatz-Kreisverkehr und der Neubau der Rindlerbrücke (Candido).

 

Am Stadtplatz wird ein neuer Kreisverkehr errichtet (Fotomontage).

Am Stadtplatz wird ein neuer Kreisverkehr errichtet (Fotomontage).

 

Um den Verkehr im Ortszentrum zu entflechten, wird heuer ein Kreisverkehr am Stadtplatz errichtet, der in weiterer Folge eine Zufahrt über die Söllnergründe zum Großparkplatz ermöglicht. Dieses Vorhaben stellt den ersten Schritt für die Umsetzung des so genannten „Berner Modelles“ dar. Im Zuge der Arbeiten wird auch eine Neugestaltung des Stadtplatzes vorgenommen. Vor allem hinsichtlich der Oberflächenbeschaffenheit ist der Platz in sehr schlechtem Zustand.

Der zweite bauliche Eingriff betrifft die 1951 errichtete Rindlerbrücke im Bereich Modehaus Candido. Das Land Salzburg ersetzt die 60 Jahre alte Brücke durch ein neues Bauwerk. Dieser Schritt ist aus Sicherheitsgründen nicht mehr aufschiebbar. Die Maßnahmen werden mit dem Hochwasserschutzprojekt Urslau verknüpft. So erfolgt gleichzeitig eine Tieferlegung der Flusssohle und die Erneuerung der Ufersicherungen.

Die Umsetzung der Infrastrukturprojekte wird sich positiv auf die innerstädtische Verkehrssituation und die Hochwassersicherheit auswirken. Während der Bauzeit kommt es naturgemäß zu Belastungen für Anrainer, Betriebe und Verkehrsteilnehmer. Stadtgemeinde und Bautechniker haben bei der Planung der Projekte vor allem die Wünsche der anliegenden Betriebe berücksichtigt, um baustellenbedingte Umsatzrückgänge möglichst gering zu halten. Weiters wurden Vertreter von Stadtmarketing, Tourismus, Polizei und Land Salzburg in die Erstellung des Bauzeitplanes miteingebunden. Ausgehend von den bereits festgelegten Terminen für die Großveranstaltungen Jazz Festival und Stadtmesse sowie von witterungsbedingten Einschränkungen, ist der zeitliche Spielraum für die Abwicklung der zwei Baustellen jedoch begrenzt.

Die Baumaßnahmen stellen wichtige Schritte für eine positive Entwicklung des Ortszentrums dar. Wir bitten daher alle Betroffenen um Verständnis, dass es während der Bauphasen zu Lärmbelästigungen und Verkehrsverzögerungen kommen wird.

Verkehrssperren Sommer 2011 

Kreisverkehr und Neugestaltung Stadtplatz
Bauzeit: Ende April bis 17. Juni 2011
Die Durchfahrt über den Stadtplatz ist während der gesamten Bauzeit für den Autoverkehr gesperrt. Die Bahnhofstraße wird für ca. zwei Wochen gesperrt, in der restlichen Zeit treten nur kurze Behinderungen auf.

Neubau Rindlerbrücke (Candido)
Bauzeit: 20. Juni bis 19. August 2011
Während der Bauzeit ist die Durchfahrt auf der B 164 für den Autoverkehr gesperrt. Für Fußgänger und Radfahrer wird eine Behelfsbrücke errichtet.



Autoren: Kurt Binder/Bernhard Pfeffer
Bild: Bernhard Pfeffer

Malen in der Natur – nach der Natur

Verfasst von Anton Goellner | Tags: , , , , , ,
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Unter diesem Motto hielt Margareta (Mara) Rottensteiner im Vereinshaus der schule-des-sehens.at, am 12.-13. Juni 2010 ein Acryl-Malseminar ab. Die tollen Ergebnisse kann man direkt unter der Homepage “www.schule-des-sehens.at” sehen.

schule-des-sehens.at

Die  Arbeitsschwerpunkte der schule-des-sehens.at sind: Seminare/Workshops für Schulen, Kunstinteressierte – Anfänger und Fortgeschrittene in den Bereichen: Malerei – Skulptur – Video-, Fotografie und digitalen Medien.

Der Name, bzw. die „Schule des Sehens“ wurde bereits 1953 von Oskar Kokoschka gegründet – daraus entwickelte sich die Internationale Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg. Damit der ursprüngliche Name nicht in Vergessenheit gerät wurde kurzerhand 2008 vom heimischen Künstler Anton Göllner der Verein “schule-des-sehens.at” gegründet. 2009 unterstützte diese Idee auch die Stadtgemeinde Saalfelden und stellte  dazu (Vermietung) das ehemalige Anwesen des Künstlerehepaares Norbert und Beate König zu Verfügung. Die neue „schule-des-sehens.at“ bzw. das “sds künstlerhaus”  ist bereits jetzt, in der kurzen Zeit, mit den verschiedenen Seminaren, zu einer gut besuchte Kreativschmiede gereift.
Seminarangebote und Infos finden Sie unter : www.schule-des-sehens.at
Kontakt: Anton Göllner :: m: 0650 7443277

Achtung – Kleinmaschinen-Brigaden unterwegs!

Verfasst von Bernhard Pfeffer | Tags: , , , ,
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Seit einigen Jahren werden in Salzburger Gemeinden immer wieder Zettel verteilt, die die BürgerInnen auffordern an einem bestimmten Tag zwischen 11 Uhr und 17 Uhr alles, was nicht mehr gebraucht wird, vor die Türe zu stellen, vor allem aber Elektro- und Elektronikgeräte.

Der Bürgermeister ersucht dringend, keine Gegenstände bereitzustellen!

Es wird zwar grundsätzlich begrüßt, wenn Gegenstände und Geräte, die bei uns nicht mehr gebraucht werden, in anderen Ländern noch von Nutzen sind. So können und sollen Sammlungen von z.B. karitativen Organisationen unterstützt werden, die in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sammlungen organisieren. Bei den Kleinmaschinen-Brigaden handelt es sich aber um Privatpersonen, die nur ihre persönlichen Interessen im Auge haben. Erfahrungen haben gezeigt, dass die beschriebenen Sammlungen im Regelfall negative Auswirkungen nach sich ziehen:

  • Es werden nur die besten Gegenstände herausgesucht, der Rest bleibt liegen.
  • Es werden unter Umständen Gartengeräte und Fahrräder mitgenommen, die gar nicht bereitgestellt waren.
  • Die gesammelten Gegenstände werden auf Parkplätzen nachsortiert. Nicht Brauchbares wird liegengelassen.

Die Sammler haben keine Genehmigungen, diese Tätigkeiten in Österreich durchzuführen. Häufig berufen sie sich auf eine Erlaubnis des Bürgermeisters, die sicher nicht vorliegt. Bitte lassen Sie sich von vermeintlichen Serviceangeboten einer Ab-Haus-Abholung nicht verleiten und bringen Sie ihre sperrigen Hausabfälle wie gewohnt zum Recyclinghof.

Gut erhaltene Gegenstände können Sie natürlich auch zum Flohmarkt der Freiwilligen Feuerwehr geben. Dieser findet heuer am 11. Juli 2010 statt. Sammelbeginn ist der 25. Juni 2010. Weitere Informationen folgen in einem Postwurf der Feuerwehr und in der nächsten Ausgabe des Stadtblattes.

Girls’ Day

Verfasst von Bernhard Pfeffer | Tags: , , , , ,
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Wie fertigt ein Goldschmied seine Ringe? Was macht ein Mechaniker? Wie ist es, in einem Labor zu arbeiten? Am Girls‘ Day 2010 konnten Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren die verschiedensten Berufsbilder kennenlernen. Natürlich auch jene, die traditionellerweise von Männern dominiert werden.

Auch die Stadtgemeinde Saalfelden beteiligte sich am Girls‘ Day und lud Schülerinnen der 3. Klasse der Hauptschule Markt ein, einen Tag im Wirtschaftshof mitzuarbeiten. Am Vormittag waren Monika (12), Christina (12) und Daniela (14) mit „Stadtmaler“ Alois Neuhauser unterwegs. Der Auftrag: Zaun und Spielgeräte des Kinderspielplatzes Lusgründe neu streichen. Die Mädchen waren mit Freude dabei und zeigten Talent beim Umgang mit dem Pinsel. Alois Neuhauser: „Für mich waren die drei Schnupperlehrlinge eine große Hilfe und es machte Spaß, ihnen Einblick in meine vielseitige Arbeit zu gewähren“. Die zweite Tageshälfte verbrachten die Hauptschülerinnen in der KfZ-Werkstatt des Wirtschaftshofes. Mechanikermeister Thomas Grill klärte Sie über das Innenleben der Kommunalfahrzeuge auf und ließ sie natürlich auch selbst Hand anlegen. Beim Ölwechsel und Tauschen eines LKW Scheinwerfers konnten die Mädchen erstmals richtige Werkstattluft schnuppern.

„Wir haben Interesse an einer Lehre in einem handwerklichen Beruf. Der Girls‘ Day ist eine gute Gelegenheit, um einen Einblick in die Arbeitswelt zu bekommen“, sind sich die Schülerinnen einig.

 v.l. Monika, Alois Neuhauser, Christina, Daniela, Mag. Iris Unterluggauer